Oct30

Referenz: Verbund - Vollautomatisiertes Sitedeployment und Vorlagenverwaltung auf Basis SharePoint 2010 und HATAHET Must-Haves

von Nahed Hatahet

VERBUND ist Österreichs führendes Stromunternehmen und einer der größten Stromerzeuger im Bereich Wasserkraft in Europa. Neben der heimischen Wasserkraft, die zu rund vier Fünftel zur Stromerzeugung beiträgt, ist VERBUND auch im Bereich Wärme- und Windkraft tätig.

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Gemeinsam mit Tochterunternehmen und Partnern deckt das Unternehmen alle Bereiche der Energieversorgung ab. Im Rahmen der Beratung bei der Migration von SharePoint 2007 auf SharePoint 2010 durch HATAHET konnten durch den Einsatz der „HATAHET Must-Haves for SharePoint 2010“ Lösungen signifikante Produktivitätsverbesserungen erzielt werden.

Das Projekt
Die SharePoint Migration von 2007 auf 2010 war ein Beratungsprojekt mit entsprechender Migrationsunterstützung durch HATAHET. Matthias Riederer: „Die Beratung und die große Erfahrung von HATAHET waren essenziell für die erfolgreiche Migration von SharePoint 2007 auf SharePoint 2010.“

Warum HATAHET

Matthias Riederer: „Wir wurden auf HATAHET durch einen Vortrag auf der SharePoint Konferenz aufmerksam und wir haben ihn deshalb eingeladen, ein Angebot zu legen.“

Die Lösung

Nahed Hatahet: „Der VERBUND setzt nicht nur auf eine hohe HATAHET Beratungskompetenz und das HATAHET Developer-Team, sondern auch gleich auf so einige Produkte aus unserem Hause, also unsere HATAHET Must-Haves für SharePoint und Office 365. So ermöglicht unsere Lösung mit dem Namen Provisioning Engine für SharePoint gleich ein vollautomatisiertes Teamsite-Deployment und spart enorm viel Kosten in der Administration von SharePoint Lösungen.

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Der HATAHET Must-Have Style Master verteilt darüber hinaus auch gleich die Masterpage-Designs automatisch und schaut auch, dass das gewünschte Corporate Design überall durchgängig zum Einsatz kommt. Ich freue mich, dass der VERBUND neben unserer Beratungskompetenz auch gleich auf unser Produktportfolio
für SharePoint 2010 setzt und dadurch unmittelbar einen Mehrwert sowie eine hohe Kostenreduktion im Betrieb von SharePoint Umgebungen hat.“

>> Lesen Sie weiter. Hier gibts die gesamte Referenz als PDF-Download.

LG
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Oct30

Referenz: Duropack - Migration nach SharePoint 2010, Information Management, Business Intelligence, SAP und CRM Integration

von Nahed Hatahet

Speed prägt die heutige Wirtschaftswelt. Damit gewinnt Business Intelligence stark an Bedeutung, denn sie erleichtert ökonomisches Arbeiten und verleiht neuen Schwung.

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Für den Verpackungsprofi Duropack GmbH bildet SharePoint das Informations- portal. „Unsere Reportings zu Lagerständen, produzierten Quadratmetern, Abfallmengen, Investitionen, Claim Management, Sales werden seit bald 10 Jahren auf Basis von SharePoint präsentiert. Damit ist auf einen Blick erkennbar, wo das Unternehmen steht“, nennt Alexander Kuthan, Informationsmanager von Duropack GmbH, einen der zentralen Vorteile von SharePoint.

Das Projekt / Die Lösung

„Die Duropack GmbH hat es im Laufe unserer Zusammenarbeit immer sehr gut verstanden, SharePoint zur Optimierung von Unternehmensprozessen einzusetzen“, erinnert sich Nahed Hatahet, Geschäftsführer und Gründer der HATAHET productivity solutions GmbH. Das
Unternehmen hat bereits mit SharePoint 2001, 2003 und 2007 gearbeitet. Anfang 2012 war schließlich der Zeitpunkt gekommen, die nächste Stufe zu erklimmen, es wurde auf SharePoint 2010 migriert. Sogenannte Kollaborationsportale, die auf SharePoint Team-Webseiten basieren, stellen nun Dokumente, Aufgaben, Termine und vieles mehr in verschiedenen Projekten und Ablagen für dezentrale Teams bereit und fördern so die Zusammenarbeit.

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„Die aktuelle SharePoint 2010 Version überzeugt vor allem durch eine bessere Performance und optimiertes Dokumentenhandling. Vor allem für Benutzer von Office 2010 fällt das Handling sehr leicht, da sich die beiden Programme in gewissen Teilen ähneln, etwa bei
der Ribbonleiste und den entsprechenden Reiterkarten“, beschreibt Kuthan. Mit einer von HATAHET entwickelten SAP Integration wurde zudem der Prozess der Investitionsfreigabe und der Budgetierung optimiert. „Wir haben Genehmigungsworkflows für Investitionen
im Einsatz. Budgetierte Investitionen werden nun aus SAP in SharePoint eingelesen, genehmigt und anschließend an SAP rückübertragen.“ Das ist ein bedeutender Vorteil für die Duropack-Führungskräfte. „Unsere entwickelte Integrationsschnittstelle im Microsoft CRM ermöglicht die nahtlose Ablage von Dokumenten im CRM, die im Hintergrund transparent und mit entsprechender Berechtigungsmatrix auf SharePoint abgelegt werden“, erklärt
Nahed Hatahet. „Im Zuge des Projekts wurde außerdem die gesamte Masterpage abgelöst. Das HATAHET Must-Have Style Master 2.0 for SharePoint 2010 hat dafür gesorgt, dass das Design über die gesamte SharePoint-Oberfläche ausgerollt werden kann“, so Reisinger.

>> Lesen Sie weiter: Die ganze Referenz gibts hier als PDF-Download.

LG
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Apr9

SharePoint Online oder OnPremise: Nur wer die Vergangenheit kennt, kann in die Zukunft schauen und in der Gegenwart sein

von Nahed Hatahet

Jede Technologie hat so seine Berechtigung und kann genauso falsch eingesetzt werden. Besonders im Online Services Business ist es ein Einfaches, Systeme bereitzustellen und zu erzählen, dass alles immer funktionieren wird. Doch noch besser ist es, sich hinter den Kulissen schlau zu machen und dann zu entscheiden - denn es ist nicht alles Gold, was glänzt.

Ist SharePoint Online immer die richtige und bessere Lösung?

Wer sich mit SharePoint beschäftigt und sich nun intensiv die SharePoint Online Welt ansieht, merkt sehr wohl Unterschiede. Wer sich zum ersten Mal mit SharePoint beschäftigt und sich das System Online ansieht, wird wenige Unterschiede erkennen oder gar meinen, dass alles eh komplett gleich funktioniert. Es ist wichtig die Vergangenheit zu kennen, um auch in die Zukunft schauen zu können. So auch bei SharePoint Online.

Nein, SharePoint Online ist nicht immer die richtige und bessere Lösung, Microsoft beschreibt dies in verschiedensten White Papers auch sehr genau, seriös und sehr gut. SharePoint Online kann eine sehr gute Ergänzung sein und je nachdem, was man dann wirklich benötigt auch genau das Richtige und das Beste für einen sein, oder eben auch nicht. Die Kunst der ehrlichen und seriösen Beratung ist gefragt, eine Beratung frei vom Lizenzbusiness und Quotendruck. Eine Beratung, wo es um die Sache an und für sich geht.

Geht eigentlich alles mit SharePoint Online sowie mit SharePoint OnPremise?

Es gibt einige Funktionen, die man nur OnPremise mit SharePoint 2010 bekommt, weil es diese Funktionalitäten einfach in der Online / Cloud Welt halt einfach (noch) nicht gibt, wie z.B. das Record Center oder eine FAST Search, uvm.

Auch die Datenmengen, die man abdecken will oder gar die Auslagerung von Daten und die gesetzliche Ablage dieser sind sicherlich ebenfalls ein großes Thema. Vor allem aber die entsprechenden Eigenentwicklungen und Tools, die viele Unternehmen einsetzen, verhindern oft einen reibungslosen Übergang in die Wolke (und glauben Sie mir, keiner setzt auf Erweiterungen - nur zum Spaß - die haben schon ihre Berechtigungen).

Es geht also bestimmt nicht alles, aber vieles und wer sich die Finger nicht verbrennen will, sollte sich sehr genau überlegen, wie man nun welche Technologien nutzen sollte.

Lösungsansatz: Hybrid und das Beste aus beiden Welten nutzen!

Wieso nicht eigentlich beide Welten miteinander verbinden? Ich bin der Meinung – eigentlich von Anfang an - der hybride Ansatz ist mehr als ideal und der Trend geht genau diese Wende, nachdem der Cloud-Hype allemal erschreckt hat. Die bestehende SharePoint Infrastruktur nutzen und um SharePoint Online erweitern, dort wo es nun mal Sinn macht. Für viele kleinstunternehmen ist SharePoint Online genau das richtige. Für den typischen KMU und Großkunden wohl die Kombination aus beiden Welten (Online/OnPremise) das Ideal. Wieso für externe Zusammenarbeit eine extra hochsichere eigene Farm aufbauen, das kann man doch mit SharePoint Online gut abwickeln? Wieso auf die Suchkonfiguration im eigenen Intranet verzichten, dies geht mit SharePoint OnPremise sehr schön und Online eben nicht “so schön”.

Der heutige “Cloud Berater” holt sich aus beiden Welten, das Beste …

Der heutige “Cloud Berater”, wenn man den so nennen kann, sollte sich unbedingt mit beiden Welten beschäftigen und kennt seine Vergangenheit und schaut in die Zukunft, denn nur so kann man in der Gegenwart die richtige Lösung bauen. Jemand der nur die Zukunft predigt oder jemand der nur in der Vergangenheit beharrt, wird in der Gegenwart nicht die richtige Lösung finden können. Der heutige “Cloud Berater” kennt beide Welten einfach extrem gut …

Wer mehr erfahren will zu diesem Thema, soll unbedingt unsere Session auf dem Microsoft Big Day 2012 besuchen oder bei uns am Stand vorbei schauen, wir freuen uns auf den Besuch …

Session 1 / Track 1 / Unternehmensdaten über SharePoint, Exchange und Lync mit Office 365 und On-Premise Lösungen sicher, schnell und mobil bereitstellen

Mehr Infos auf www.bigday2012.at

Have much fun,

Nahed Hatahet | nahed@hatahet.eu

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Mar12

Praxisbericht: Business Connectivity Services (BCS) im Einsatz mit Microsoft Dynamics NAV

von Nahed Hatahet

Allgemeines

Die Business Connectivity Services (BCS) ermöglichen die Einbindung von anderen Systemen und Daten in SharePoint 2010. Wir selbst verwenden diese Technologien um SharePoint mit Microsoft CRM und Microsoft Dynamics NAV zu verwenden und Business Daten so zwischen den Systemen auszutauschen. Ich möchte hier ein Szenario vorstellen …

SharePoint mit Microsoft Dynamics NAV verbinden

Sämtliche Tätigkeiten bei Kunden werden bei uns über SharePoint InfoPath Formulare erfasst, dabei bauen wir auf intelligente InfoPath Web Formulare, welche die Projektdaten direkt von Microsoft Dynamics NAV im SharePoint InfoPath Formular anzeigen. Ein direkter Zugriff der Benutzer auf das ERP System zum Abruf aller Tätigkeiten wird so ebenfalls hinfällig.

Hier das Beispiel, die Felder “Kunde”, “Projekt” und “Projektnummer” kommen dabei direkt von Microsoft Dynamics NAV …

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Sobald der Benutzer die Eckdaten ausgefüllt hat, wird der Datensatz dann direkt über eine Web Service Schnittstelle an Dynamics NAV zur Rechnungslegung übertragen.

Mitarbeiter die nun wissen wollen, welche Tätigkeiten gebucht wurden und an Dynamics NAV übertragen wurden, können sich über BCS nun diese Daten direkt im SharePoint abrufen …

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Über eine Liste mit einem BCS / External Content Type werden hier alle gebuchten Tätigkeiten “live” vom ERP System Dynamics NAV abgefragt und angezeigt. Das System filtert dabei bereits alle Buchungen des eingeloggten Benutzers und zeigt diese in SharePoint eben an. Der Benutzer benötigt keinen Zugriff auf das ERP System, welches für ungeschultes Personal meist eh zu kompliziert ist.

Fazit: Integration auf höchstem Niveau

So kann man ein Microsoft “Ecosystem” aufbauen, ohne das Mitarbeiter das komplizierte ERP System kennen müssen. SharePoint dient als einfaches Benutzerinterface zur z.B. Tätigkeitserfassung und ermöglicht alle gebuchten Datensätze ebenfalls anzuzeigen. Das ERP System kann dabei ohne großen Aufwand über BCS integriert werden. Natürlich geht dies mit jeder LOB-Applikation, wenn die entsprechenden Web Services bereitstehen.

LG
Nahed Hatahet | nahed@hatahet.eu

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Mar8

Microsoft Big Day 2012: Office 365 und SharePoint Online Vortragsankündigung

von Nahed Hatahet

Allgemeines

Der Microsoft Big Day 2012 am 24.04.2012 im Congress Center Wien ist die größte Veranstaltung aus dem Hause Microsoft Österreich. Gemeinsam mit den wichtigsten Microsoft Partnern in Österreich werden die neuesten Microsoft Technologien und Trends präsentiert.

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Wir sind als zweifach GOLD und achtfach SILVER zertifizierter Partner eingeladen das Trendthema Office 365 Online Services (SharePoint, Exchange und Lync) zu vertreten und gehen in unserem Vortrag auch auf verschiedene Hybrid Szenarien (Verbindung von Online Services mit On Premise Lösungen) entsprechend ein. Natürlich präsentieren wir auch die Preview des neuen Microsoft Windows 8 Server und Client Betriebssystem auf unserem Stand.

Vortragsankündigungen (Videos)

Besuchen Sie unsere Sessions (IT Professionals Track 1 / Session 1) und lassen Sie sich von unseren Vortragsankündigungen (Videos) überzeugen:

· Video 1 = Microsoft BIG DAY 2012 (HATAHET Session SneakPreview 1)

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http://youtu.be/cvV0F3n0mo8

· Video 2 = Microsoft BIG DAY 2012 (HATAHET Session SneakPreview 2)

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http://youtu.be/1X3oHARcfR8

Weitere Informationen zum Vortrag

>> Vortragstitel

· Unternehmensdaten über SharePoint, Exchange und Lync mit Office 365 und On-Premise Lösungen sicher, schnell und mobil bereitstellen

>> Speaker

· Leo Faltus (Business Development Manager, Microsoft Österreich)

· Nahed Hatahet (Geschäftsführung | Business Development, HATAHET productivity solutions)

>> Sessioninhalt

· In dieser Session stellen wir verschiedene technische Szenarien vor, wie mit der Microsoft Business Collaboration Plattform (SharePoint, Exchange, Lync, CRM) bestehende Infrastruktur sicher und hochverfügbar zu hybriden Umgebungen erweitert wird, um besser und effizienter zusammenarbeiten zu können. Die Kombination verschiedener technischer Modelle wird intensiv behandelt. Egal, ob eine Klein-, Mittelstands- oder Großumgebung administriert wird, es wird gezeigt, wie Online und On-Premise Systeme konfiguriert werden müssen, um überall effizient und hochsicher hybrid kollaborieren zu können.

>> Wann? Wo?

· 24.04.2012 / Congress Center Wien

· Track 1 (IT Professionals) / Session 1 / 10:30 - 11:30

Also, wir sehen uns dort ;)

LG
Nahed Hatahet | nahed@hatahet.eu

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Dec4

Kostenloses E-Book: SharePoint 2010 - Das Entwicklerbuch (nur bis 10.12.2011)

von Nahed Hatahet

Ich darf zitieren … Als E-Book ist "Microsoft SharePoint 2010 - Das Entwicklerbuch" ein schönes Beispiel dafür, dass E-Books sowohl für fortgeschrittene Entwickler als auch für die Einsteiger in die Materie ideale Begleiter sein können.
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Neben Erklärungen und Erläuterungen enthält jedes Kapitel verständliche Beispiele und Beispielprojekte, die Sie herunterladen und selbst erforschen können. Dieses Entwicklerhandbuch hilft .NET-Entwicklern, die Architektur und Kernthemen von SharePoint 2010 zu verstehen.

Also schnell “zuschlagen”, dass E-Book gibt es “nur” bis 10.12.2011 zum Downloaden, den entsprechenden Link finden Sie hier …

>> Download “SharePoint 2010 – Das Entwicklerhandbuch”

Wer das ganze in Papierform (Hardcover) haben will, kann dies übrigens auch hier tun …

>> Das Original-Fachbuch mit Hardcover können Sie hier portofrei bestellen

Viel Spaß damit!

LG
Nahed Hatahet | nahed@hatahet.eu

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Oct22

SharePoint Konferenz Berlin: SQL Server and SharePoint Best Practices

von Ernst Hanke

So wie versprochen reiche ich noch den Artikel zum Thema SQL Server Best Practices nach Zwinkerndes Smiley

Wie wir ja alle wissen ist der SQL Server ein essentieller Bestandteil einer SharePoint Farm da fast alle Daten in zahlreichen Datenbanken abgelegt werden. Es ist daher äußerst wichtig, dass die Konfiguration dieser Datenbanken und der Server gut geplant und implementiert ist.

Was sind die Anforderung an die Datenbanken ?

Das Problem sind die vielen heterogenen Daten und Datentypen die in SharePoint abgelegt werden können.

SQL heterogenous data

Um diese Daten auch vernünftig ablegen zu können ist es notwendig ein ausgeklügeltes Datenbank Schema anzuwenden um die unterschiedlichen Datentypen abzubilden. Ein “Problem” ist auch, dass alle Dokumente, Listen, Seiten, in jeweils nur genau einem Table abgelegt werden und dann nur auf die einzelnen Sites und Webs referenziert wird. Um die Performance dieser Tables zu gewährleisten wird ein Record in SharePoint Content Datenbanken auf mehrere Zeilen aufgeteilt.

scheme

 

Doch ich möchte mich an dieser Stelle nicht allzu sehr in technischen Details über den Aufbau der Datenbank Schemen verlieren, sondern auf das wesentliche Thema des Eintrags zurückkehren.

Nämlich Best Pratices für SQL Server in Verbindung mit SharePoint 2010

Zunächst ein paar Grundlegende Dinge die zu beachten sind im Umgang mit SQL Server 2008 für SharePoint Installationen:

  1. NIEMALS !!!SharePoint Datenbanken direkt über das SQL Management Studio öffnen oder bearbeiten, sondern nur über die Benutzeroberfläche der Central Administration.
  2. SQL Server und SharePoint sollten nicht am gleichen Server installiert werden
  3. Server müssen immer in 64-Bit Version mit möglichst viel Hauptspeicher installiert werden. Minimum sind 8GB, je mehr, desto besser
  4. Gigabit Ethernet Verbindung zwischen Datenbank- und Frontend Servern
  5. Ausfallsicherheit: SQL Server sollten geclustert werden, wenn das nicht möglich ist, sollte zumindest Database Mirroring eingerichtet werden.
  6. NIEMALS !!! SharePoint Datenbanken direkt verändern !!! (und ja, es ist Absicht, dass ich das zweimal erwähne Zwinkerndes Smiley)

SQL Server ist, was die Performance betrifft, auch sehr abhängig vom jeweiligen Storage System auf dem die Datenbanken abgelegt werden, daher gibt es auch da einiges zu beachten:

Host Bus Adapter sollten immer auf dem neuesten Firmware Stand sein um optimale Performance zu garantieren. Es macht auch durchaus Sinn, sich von der tatsächlichen I/O Performance mit einem kleinen Tool selbst zu überzeugen und nicht blind den Angaben des Storage Herstellers zu vertrauen. Mit SQLIO.exe kann man die Performance des eigenen Storage Systems selbst ausmessen.

Bei den Festplatten selbst muss dann auf die Größe der Zuordnungseinheiten geachtet werden. Standardmäßig ist diese Allocation unit size auf 4K eingestellt. Für SharePoint Datenbanken empfiehlt sich, diese Größe auf 64K zu ändern, was bis zu 30% Performance Steigerung bringen kann.

Positionierung der Datenbanken

Wenn möglich, sollten die TempDB einer SQL Server Installation auf einem RAID 10 um zusätzliche Ausfallsicherheit zu haben. Natürlich sollte man auch die Datenfiles und Logfiles auf jeweils eigene Disken legen, aber das sollte ja durchaus bekannt sein.

Bei größeren Implementierungen empfiehlt es sich auch, die Search Datenbanken auf eigenen Disken abzulegen um die Performance der Content Datenbanken nicht zu beeinträchtigen.

Abschließend möchte ich noch kurz die I/O intensivsten Datenbanken in absteigender Reihenfolge auflisten:

  1. TempDB Data/Logfiles
  2. Transaction Logs
  3. Search DB
  4. Content Datenbanken

Das ist natürlich noch längst nicht alles; es gibt noch vieles mehr, das es bei einer erfolgreichen Installation eines performanten SQL Servers zu beachten gibt doch das würde dann schön langsam den Rahmen dieses Beitrags sprengen, also möchte ich nur noch ein paar Schlagworte erwähnen Zwinkerndes Smiley

Maximum degree of parallelism

Health Analyzer rules

Index fragmentation

pre-sizing of database files

Sollte der geschätzte Leser noch mehr Details oder Beratung bei der eigenen Implementierung wünschen, steht Ihnen das Team von HATAHET gerne mit Rat und Tat zu Seite.

Mit diesem Artikel beschließe ich nun einmal die Berichterstattung von der SharePoint Konferenz 2011 in Berlin

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und melde mich mich wieder mit neuen, interessanten Beiträgen Smiley mit geöffnetem Mund

 

so long Ernst | ernst@hatahet.eu

Kategorien: Architektur, IT-Pros, SharePoint 2010

 
Oct21

SharePoint Konferenz Berlin: Eindrücke Tag 3

von Markus Reisinger

 

SharePointEurope2011Ja das war’s dann schon wieder für dieses Jahr! Ernst und ich sind trotz 90 Minuten Fahrt zum Flughafen Tegel noch rechtzeitig zum Boarding gekommen und haben nun wieder österreichischen Boden unter den Füßen ;)

Hier aber noch die Sessions die ich mir am letzten Tag angesehen habe:

- Expert Panel Session: Will Public Offerings or Private Cloud Solutions Influence the Adoption of SharePoint as a Web and Application Plattform?

- Building User Forms with SharePoint 2010, Andrew Murphy & Lewis Garmston

- Developing against Managed Metadata Blackbelt, Donald Hessing & Bart Jan Hoeijmakers

- Enabling SharePoint for the Enterprise in Real World, Steve Marsh

- SharePoint Shootout “Administration for SharePoint” mit AvePoint, Axceler & Quest

In der Expert Panel Session mit dem extrem kurzen Namen ;) wurde darüber diskutiert wie die Cloud die Infrastruktur der IT Unternehmen der nächsten Jahre beeinflussen wird. Zusammenfassend kann man sagen dass sich alle Diskussionsteilnehmer darin einig waren dass sich über kurz viele oder lang ein Großteil der Infrastruktur in einer Cloud landen wird, was aber jetzt nicht unbedingt etwas Neues ist.

Besonders Interessant fand ich hingegen heute die Session
Developing against Managed Metadata”:

Donald Hessing und Bart Jan Hoeijmakers zeigten in der Development Session wie man Terms automatisiert in den Term Store des Managed Metadata Service ablegen kann und wie man mit dann über Filter und die Suche Terms und Subterms finden kann. Für viele Applikationen sicher sehr gut brauchbar. Wenngleich ich bei dieser Level 400 Development Session beim Coding-Teil der Demo ehrlichgesagt schon mal ausgestiegen bin (das wär dann eher was für unsere Developer gewesen), konnte ich einige wichtige Dinge aus dieser Session mitnehmen.

So wird z.B. jeder Term der in einer Site Collection (SC) verwendet wird in einer eigenen versteckten Liste der so genannten “Taxonomy Hidden List” abgelegt. Egal ob er aus dem Managed Metadata Term Store kommt oder nicht. Wenn jetzt ein Term der für das Beschlagworten eines Objekts verwendet wird jedoch im Managed Metadata Term Store geändert wird, so wirkt sich das nicht unmittelbar auf die Anzeige in der Site Collection aus. Denn für diese Updates sind Timer Jobs zuständig. Und erst dann wenn der Timer Job den Term in der Taxonomy Hidden List mit dem im Term Store abgeglichen hat wird dieser auch in der Oberfläche dann geändert angezeigt.

Was in dem Zusammenhang jedoch zu beachten ist, ist die Tatsache dass es keinen Cleanup Task für die Taxonomy Hidden List gibt. Und für diese Liste gelten auch die gleichen Limits wie für jede andere Liste (Anzahl der Elemente etc.). Wenn jetzt sehr viele Tags auf einer Site Collection verwendet werden, sei es durch Taggen bei einem Element oder einfach durch Taggen über den Ribbon wird diese Liste weiter wachsen. Werden Terms aus dem Store jetzt wieder entfernt bleiben diese verwaisten Kopien dieser Begriffe aber in der Hidden List erhalten. Das kann bei großen Umgebungen sehr wohl zu Problemen führen wenn man das nicht berücksichtigt.

Und einen sehr wichtigen Punkt hat Donald aufgeworfen der eigentlich auf der Hand liegt aber auch mir bisher nicht bewusst geworden ist. Die Taxonomy Hidden List ist nicht Security Trimmed! Was bedeutet das? Angenommen man hat gerade eine neue Projektsite mit dem Namen “Projekt Übernahme Firma XY” angelegt auf die nur ein kleines Projektteam Zugriff hat und von dem natürlich das restliche Unternehmen noch nichts wissen soll. Man legt nun ein Dokument ab und damit es das Projektteam leichter findet tagged man das Dokument mit dem Projekttitel. Damit wird der Tag in die Taxonomy Hidden List geschrieben. Möchte nun ein anderer Mitarbeiter außerhalb des Projektteams sein Dokument in einer ganz anderen Site ebenfalls Taggen und beginnt dazu die Buchstaben “Pro” einzutippen werden nun Vorschläge aus der Taxonomy Hidden List angezeigt. Unter diesen Vorschlägen wird dann wohl auch “Projekt Übernahme Firma XY” vorkommen und da kann sich dann wohl jeder vorstellen dass das ein Problem ist ;)

Ach ja, warum gibt es diese Hidden List überhaupt. Sie wurde aus Performance Gründen umgesetzt. Damit bei großen Umgebungen nicht das Managed Metadata Service zum Hot Spot wird. Pro Site Collection gibt es eine solche Liste in der Root Site, zu finden unter    [site url]/Lists/TaxonomyHiddenList/ .

Bemerkenswert war auch noch das Administration Shootout zwischen AvePoint, Quest und Axceler. Ich muss sagen dass alle drei Produkte (Produktlinien) wirklich beeindruckende Features gezeigt haben. Diese hier aufzuzählen würde den Rahmen dieses Blogs auf bei weitem sprengen. Auf jeden Fall sind diese Shootouts eine tolle Möglichkeit eine schnelle Übersicht über die verschiedenen Produkte zu erhalten. Hoffe davon gibt es bei den nächsten Konferenzen noch mehr :)

So, damit genug mit den Eindrücken von Berlin. Jetzt werde ich mal alle meine Infos zusammensammeln und mich dann wieder mit neuen Beiträgen melden….

LG
Markus

Kategorien: SharePoint 2010, Service Applications, Vortrag

 
Oct20

SharePoint Konferenz Berlin: SharePoint Designer 2010

von Ernst Hanke

Der dritte und somit letzte Tag der SharePoint Konferenz in Berlin ist gerade zu Ende gegangen, das gibt mir Zeit noch kurz über ein Topic der heutigen Sessions zu berichten.

SharePoint Designer 2010

Vielen SharePoint Administratoren und auch Power Usern ist der SharePoint Designer sicher ein Begriff. Manchmal Fluch, doch oft auch Segen für jeden Administrator Zwinkerndes Smiley

Doch zunächst ein klein wenig Geschichte:

Wussten Sie, dass  der “Großvater” von SharePoint Designer 2010 Front Page ist ? Zum Glück hat sich seitdem vieles verbessert !

2007 kam es zur Aufsplittung des Produktes Front Page in folgende Produkte:

  1. Expression Web für reines Web Design und
  2. SharePoint Designer 2007 zum bearbeiten von SharePoint Sites

2010 wurde dann die neue verbesserte Version von SharePoint Designer vorgestellt, die die neuen Funktionalitäten von SharePoint 2010 unterstützt. (XSLT List View Webparts, re-usable Workflows, etc.)

Designerversionen

Voraussetzungen für die Benutzung von SharePoint Designer 2010

Um den SharePoint Designer wirklich effektiv für die Gestaltung von SharePoint Sites und die Erstellung von no-code Solutions zu verwenden sollten einige Voraussetzungen berücksichtigt werden.

Der Administrator sollte ein wirkliches Tiefen Verständnis von SharePoint Server 2010 haben, vor allem um einschätzen zu können, was mit Standard SharePoint Mitteln umgesetzt werden kann und ab wann dann letztlich der SharePoint Designer zum Einsatz kommen muss. Des weiteren sind auch Grundlagen von HTML/CSS sowie JavaScript und JQuery von Vorteil.

SQL Server, XML und SOAP sollten auch in den Grundzügen verinnerlicht werden um erfolgreich mit SharePoint Designer Anwendungen erstellen zu können. Neben XSLT und InfoPath sind aber auch Social Skills von Vorteil. Um Business Prozesse abbilden zu können, müssen diese erste einmal verstanden werden. Auch Moderation, Teamfähigkeit und analytisches Denken sind essentiell um bei den Gesprächen mit den Fachabteilungen die wichtigen Informationen herausfiltern zu können und auch um die Fachabteilungen auf die Limitierungen und Möglichkeiten sanft hinweisen zu können Zwinkerndes Smiley

Was lässt sich mit SharePoint Designer 2010 anstellen ?

Nun ja, an sich lässt sich wirklich sehr viel mit diesem Tool erreichen, daher möchte ich nur 3 Punkte hervorheben.

Administration: Seit 2010 ist es möglich auch administrative Tätigkeiten mit SharePoint Designer 2010 durchzuführen. Das Erstellen, bearbeiten und löschen von Listen, Bibliotheken sind nur ein paar dieser Aufgaben, die mit dem Tool umgesetzt werden können.

Datenquellen: Mit 2010 kann man auf externe Datenquellen (SQL, Web Services) zugreifen und diese in externen Listen zur Verfügung stellen.

Workflows: Natürlich kann man mit SharePoint Designer auch Workflows erstellen, bestehende Standard Workflows bearbeiten und auch mit Visio modellierte Prozessabläufe als Workflowframework importieren.

Visio

 

Dont’s

Natürlich gibt es auch ein paar Best practices, was man auf keinen Fall mit SharePoint Designer tun sollte.

Zunächst sollte es im Unternehmen eine Richtlinie geben, welche User Zugang zu SharePoint Designer erhalten, bzw. welche Seiten überhaupt bearbeitet werden dürfen.

Des weiteren sollten die User damit nicht “alleine” gelassen werden. Sprich Training mit dem Designer ist auf jeden Fall notwendig um böse Überraschungen zu vermeiden. Man muss immer in Hinterkopf behalten, dass man mit SharePoint Designer immer direkt in die Produktivumgebung eingreift und Änderungen sofortige Auswirkungen auf das System haben können.

 

Abschließend muss ich dem geschätzten Leser auch meine persönliche Meinung ein wenig unter die Nase reiben Zwinkerndes Smiley

Der Verzicht auf den Einsatz von SharePoint Designer 2010 würde meine tägliche Arbeit massiv erschweren. Zwar erschwert auch der Einsatz von SharePoint Designer 2010 manchmal massiv meine tägliche Arbeit aber das kann wohl jeder, der schon einmal mit diesem Tool zu tun hatte für sich selbst entscheiden… Ich persönlich arbeite sehr gerne damit, da ich sowohl für einfache administrative Arbeiten, sowie auch für die Erstellung komplexerer Anwendungen und Workflows immer mit der gleichen Entwicklungsumgebung arbeiten kann.

Somit einmal der letzte Bericht live aus Berlin (mittlerweile schon vom Flughafen). Der Beitrag zu SQL Server und SharePoint Best Practices wird noch nachgereicht… versprochen Zwinkerndes Smiley

 

so long Ernst | ernst@hatahet.eu

Kategorien: Administration, IT-Pros, SharePoint 2010

 
Oct19

SharePoint Konferenz Berlin: Eindrücke von Tag 2

von Markus Reisinger

 

Nach dem gestrigen Start der SharePoint Konferenz 2011 in Berlin gingen Ernst und ich heute mit großen Erwartungen in Tag 2. Um ehrlich zu sein, nicht alle gestrigen Vorträge waren, na sagen wir mal diplomatisch, “konferenzwürdig”. Bitte nicht falsch verstehen, ein Großteil war wirklich gut, aber ein paar Ausreißer waren eben dabei.

Und eines kann ich gleich mal vorweg nehmen. Heute war das Vortragslevel wirklich ausgezeichnet :) ! Auch wenn sich die Neuigkeiten für SharePoint “Veteranen” und IT Pros in überschaubaren Grenzen hielten, so war immer wieder mal die eine oder andere wertvolle Info dabei die man für SharePoint Projekte mitnehmen konnte.

Hier wieder eine Liste der Sessions die ich mir für heute ausgesucht hatte:

- Keynote 3: Successful Deployment: Lessons learned from the Field, Mirjam van Olst & Spencer Harbar

- 11 Strategic Considerations for SharePoint Migration, Christian Buckley

- Recruit, Engage and Retain Employees using Social Computing in the Enterprise, Thomas Krofta

- SharePoint 2010 Upgrade Best Practices, Joel Oleson

- Automating Business Processes with SharePoint Composite Applications, Keenan Newton

- Optimize, Store and Protect SharePoint 2010 Server… Best Practices, James Baldwin

- Federation Authentication in SharePoint 2010, Andre Vala & Raul Ribeiro

- Keynote 4: BI in the Cloud: Opportunities, Paths, and the Future, Rafal Lukawiecki

 

In der ersten Keynote des Tages zeigten Mirjam und Spencer auf welche Maßnahmen man bei einem SharePoint Projekt setzen muss und welchen Stolpersteinen man aus dem Weg geht bzw. wie man diese meistern kann. Besonders interessant hierbei für uns als Consultants dass uns nahezu alle der “Common Pitfalls” die man auch unten im Foto sieht im Laufe unserer Projekte schon mehrfach untergekommen sind ;)

common_pitfalls

Besonders gut fand ich die Punkte:

Bending SharePoint to your will: Wenn man z.B. eine bestehendes PHP Intranet durch SharePoint ablösen möchte und beginnt den SharePoint programmatisch so zu “verbiegen” dass er wie das alte PHP Intranet funktioniert dann wird man spätestens bei der nächsten Migration massive Probleme bekommen. Außerdem nutzt man dann vermutlich auch nur 5% der SharePoint Funktionen!

Doing things because they are “cool”: Welcher IT Pro fühlt sich bei dem Punkt nicht ertappt. Hände noch :) !!! Wir alle kennen es. Es gibt da neue Features die müssen wir unbedingt haben. Keine Ahnung warum aber wir implementieren sie. Bestes Beispiel hier ist wohl “Remote Blob Storage (RBS)”. Wenn man diese Funktion verwendet dann sollte man sich vorher schon Gedanken machen warum man RBS braucht.

Believing Vendor Hype: Wohl ein kleiner Seitenhieb Richtung Microsoft selbst :) ! Aber wie oft haben wir das nicht schon miterlebt. Manche Features werden gepusht bis jeder glaubt dass sie “cool” sind. Was uns wieder zum vorherigen Punkt bringt…

Die beiden Upgrade Tracks von Christian Buckley und Joel Oleson beschäftigten sich mit Erfahrungswerten die sie bei Ihren Upgrade Projekten gesammelt hatten und welche Schritte für ein erfolgreiches Upgrade nötig sind.

In der Session “Federated Authentication” gab Andre Vala auf einer einzigen Slide einen ausgezeichneten Überblick wie diese Authentifizierungsmethode funktioniert. Diese möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten:

claims

In dieser Slide wird vereinfacht gezeigt welche Schritte zu einer erfolgreichen Authentifizierung über eine Federated Claims Authentication nötig sind. In diesem Fall erfolgt die Authentifizierung über einen Google oder FB Account der einen Trust zum Azure Access Control Service (ACS) hat.

Die letzte Keynote der Konferenz hielt dann Rafal Lukawiecki. Er gab einen sehr unterhaltsamen Ausblick auf Business Intelligence Anwendungen in der Cloud die uns, teilweise schon jetzt, und besonders in den nächsten Jahren interessante neue Möglichkeiten der Datenauswertung bescheren werden. Bin schon gespannt was da auf uns zukommt.

Das wars auch schon wieder von heute, bis morgen dann…

LG
Markus

Kategorien: Allgemeines, Claims Based Authorization, IT-Pros, SharePoint 2010, Vortrag

 
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