Oct22

SharePoint Konferenz Berlin: SQL Server and SharePoint Best Practices

von Ernst Hanke

So wie versprochen reiche ich noch den Artikel zum Thema SQL Server Best Practices nach Zwinkerndes Smiley

Wie wir ja alle wissen ist der SQL Server ein essentieller Bestandteil einer SharePoint Farm da fast alle Daten in zahlreichen Datenbanken abgelegt werden. Es ist daher äußerst wichtig, dass die Konfiguration dieser Datenbanken und der Server gut geplant und implementiert ist.

Was sind die Anforderung an die Datenbanken ?

Das Problem sind die vielen heterogenen Daten und Datentypen die in SharePoint abgelegt werden können.

SQL heterogenous data

Um diese Daten auch vernünftig ablegen zu können ist es notwendig ein ausgeklügeltes Datenbank Schema anzuwenden um die unterschiedlichen Datentypen abzubilden. Ein “Problem” ist auch, dass alle Dokumente, Listen, Seiten, in jeweils nur genau einem Table abgelegt werden und dann nur auf die einzelnen Sites und Webs referenziert wird. Um die Performance dieser Tables zu gewährleisten wird ein Record in SharePoint Content Datenbanken auf mehrere Zeilen aufgeteilt.

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Doch ich möchte mich an dieser Stelle nicht allzu sehr in technischen Details über den Aufbau der Datenbank Schemen verlieren, sondern auf das wesentliche Thema des Eintrags zurückkehren.

Nämlich Best Pratices für SQL Server in Verbindung mit SharePoint 2010

Zunächst ein paar Grundlegende Dinge die zu beachten sind im Umgang mit SQL Server 2008 für SharePoint Installationen:

  1. NIEMALS !!!SharePoint Datenbanken direkt über das SQL Management Studio öffnen oder bearbeiten, sondern nur über die Benutzeroberfläche der Central Administration.
  2. SQL Server und SharePoint sollten nicht am gleichen Server installiert werden
  3. Server müssen immer in 64-Bit Version mit möglichst viel Hauptspeicher installiert werden. Minimum sind 8GB, je mehr, desto besser
  4. Gigabit Ethernet Verbindung zwischen Datenbank- und Frontend Servern
  5. Ausfallsicherheit: SQL Server sollten geclustert werden, wenn das nicht möglich ist, sollte zumindest Database Mirroring eingerichtet werden.
  6. NIEMALS !!! SharePoint Datenbanken direkt verändern !!! (und ja, es ist Absicht, dass ich das zweimal erwähne Zwinkerndes Smiley)

SQL Server ist, was die Performance betrifft, auch sehr abhängig vom jeweiligen Storage System auf dem die Datenbanken abgelegt werden, daher gibt es auch da einiges zu beachten:

Host Bus Adapter sollten immer auf dem neuesten Firmware Stand sein um optimale Performance zu garantieren. Es macht auch durchaus Sinn, sich von der tatsächlichen I/O Performance mit einem kleinen Tool selbst zu überzeugen und nicht blind den Angaben des Storage Herstellers zu vertrauen. Mit SQLIO.exe kann man die Performance des eigenen Storage Systems selbst ausmessen.

Bei den Festplatten selbst muss dann auf die Größe der Zuordnungseinheiten geachtet werden. Standardmäßig ist diese Allocation unit size auf 4K eingestellt. Für SharePoint Datenbanken empfiehlt sich, diese Größe auf 64K zu ändern, was bis zu 30% Performance Steigerung bringen kann.

Positionierung der Datenbanken

Wenn möglich, sollten die TempDB einer SQL Server Installation auf einem RAID 10 um zusätzliche Ausfallsicherheit zu haben. Natürlich sollte man auch die Datenfiles und Logfiles auf jeweils eigene Disken legen, aber das sollte ja durchaus bekannt sein.

Bei größeren Implementierungen empfiehlt es sich auch, die Search Datenbanken auf eigenen Disken abzulegen um die Performance der Content Datenbanken nicht zu beeinträchtigen.

Abschließend möchte ich noch kurz die I/O intensivsten Datenbanken in absteigender Reihenfolge auflisten:

  1. TempDB Data/Logfiles
  2. Transaction Logs
  3. Search DB
  4. Content Datenbanken

Das ist natürlich noch längst nicht alles; es gibt noch vieles mehr, das es bei einer erfolgreichen Installation eines performanten SQL Servers zu beachten gibt doch das würde dann schön langsam den Rahmen dieses Beitrags sprengen, also möchte ich nur noch ein paar Schlagworte erwähnen Zwinkerndes Smiley

Maximum degree of parallelism

Health Analyzer rules

Index fragmentation

pre-sizing of database files

Sollte der geschätzte Leser noch mehr Details oder Beratung bei der eigenen Implementierung wünschen, steht Ihnen das Team von HATAHET gerne mit Rat und Tat zu Seite.

Mit diesem Artikel beschließe ich nun einmal die Berichterstattung von der SharePoint Konferenz 2011 in Berlin

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und melde mich mich wieder mit neuen, interessanten Beiträgen Smiley mit geöffnetem Mund

 

so long Ernst | ernst@hatahet.eu

Kategorien: Architektur, IT-Pros, SharePoint 2010

 
Aug15

SharePoint 2010 und Virtualisierung mit Hyper-V oder VMware

von Nahed Hatahet

Allgemeines

Wir werden laufend gefragt, ob man eine SharePoint 2010 Umgebung im Echtbetrieb (Production-Environment) auch mit Microsoft Hyper-V virtualisieren kann oder ob man das nicht machen soll. Nachdem das Thema Virtualisierung ja eigentlich schon Standard in vielen Rechenzentren geworden ist, will man sich auch bei SharePoint 2010 kosten sparen.

Virtualisierung, kein Problem

Microsoft hat dazu ein weiteres “Technical Diagram” genau zu diesem Thema bereitgestellt und ich muss sagen, es gefällt mir sehr gut. Es beschreibt alle Varianten einer Virtualisierungsstrategie für SgarePoint 2010 mit Microsoft Hyper-V.

Hier ein Beispiel aus dem technischen Modell …

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Wer sich mehr dazu ansehen will findet hier den direkten Link zum Modell:

>> Download SharePoint 2010 Technical Diagram, Topic Virtualization (.vsd)

>> Download SharePoint 2010 Technical Diagram, Topic Virtualization (.pdf)

Nutzen Sie das “Virtualization Resource Center” für SharePoint 2010

Wie bereits berichtet gibt es auch ein entsprechendes SharePoint 2010 Resource Center zu diesem Thema, welches noch genauer beschreibt, auf was man alles Acht geben muss.

>> Resource Center for SharePoint 2010 Virtualization with Hyper-V

Wir selbst implementieren laufend SharePoint 2010 virtualisiert (ob mit Hyper-V oder VMware) und haben hier mehr als gute Erfahrungen machen können. Ich meine es ist sehr wichtig die entsprechenden physischen Architekturen hier genau zu planen und vor allem im Bereich Kapazitätsmanagement genau zu sein. Man muss wissen, welche Komponenten in welchen Szenarien und unter welchen Umständen zu virtualisieren sind, oder eben nicht. Vor allem im Bereich Performance macht es durchaus auch Sinn, den SQL Server noch physische zu implementieren obwohl auch hier kommt es darauf an, wie viele IO´s wirklich benötigt werden und wie intensiv mit SharePoint 2010 gearbeitet wird.

Zwei Referenzbeispiele wo Virtualisierung verwendet wurde, die genannt werden können, denn Beispiele gibt es sehr viele …

>> Referenz: AK-Wien, zentrale Wissensplattform, SharePoint 2010 und Hyper-V

>> Referenz: Constantia Duropack, Europa Roll-out, SharePoint und VMware

Aktuell wird fast jedes SharePoint 2010 Projekt mit Virtualisierung (Hyper-V oder VMware) realisiert und so gut wie keine Implementierung mehr ohne durchgeführt.

HINWEIS: Naja und wer sich damit nicht beschäftigen will, kann ja auch in die Wolke gehen, Office 365 kann hier helfen, man spart sich hier dann den Aufbau komplexer Infrastrukturen, wenn man das will und die Funktionalitäten ausreichen – durchaus eine Alternative. Wer dazu mehr wissen will kann sich auf www.office365blog.at schlau machen.

LG
Nahed Hatahet | nahed@hatahet.eu

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Jun17

How to: Integration bestehender Fileserverlandschaft in SharePoint

von Nahed Hatahet

Allgemeines

Es gibt viele Anwendungszwecke der SharePoint Technologien, vor allem auch zur Ablöse von Dokumentenablagen auf Fileservern. Dieser Trend und Wunsch vieler Kunden ist vor allem mit den SharePoint 2010 Technologien und deren Dokumentenverwaltungs-möglichkeiten sehr attraktiv geworden (siehe dazu auch diesen Blogbeitrag zum Thema SharePoint 2010 Enterprise Content Management). Dennoch gibt es nach wie vor viele Fileserver und auch Anwendungsbereiche, die ohne Fileserver nicht oder nur sehr schwer realisierbar wären.

Oder würden Sie Ihre Windows 7 Setup DVD in einer SharePoint Dokumentenbibliothek bereitstellen? Natürlich nicht, ist der Zugriff auf Daten in SharePoint auch langsamer als auf einen Fileserver, was beim Gebrauch von üblichen Dokumenten eigentlich kein Problem darstellt, jedoch bei riesigen Datenmengen schon ins Gewicht fallen kann, eben wie im o.a. Beispiel mit der Windows 7 DVD Zwinkerndes Smiley

Fileserver ablösen oder integrieren?

Prinzipiell löst man sehr gerne Dokumentablagen ab, die erweiterte Funktionalitäten benötigen, wie z.B. Workflow,  virtuelle Klammer (sprich Document-Sets) oder aber auch Check-In/Out. Natürlich besteht die Möglichkeit auch sämtliche Firmenrelevanten Dokumente in die Enterprise Content Management Plattform SharePoint abzulegen.

Was aber, wenn man den Zugriff über das Fileserver-System bestehen lassen will und dennoch die schönen Funktionen von SharePoint nutzen will? Benutzer sollen Daten über den Fileserver anfordern können und andere dieselben Daten über SharePoint im Zugriff haben, um eben erweiterte  SharePoint-Funktionen (Workflow, usw.) nutzen zu können. Ideal auch für Applikationen die Dokumente über das File-System griffbereit benötigen und eben für das Filesystem entwickelt wurden und nicht für SharePoint. Ja, so etwas gibt es, zwar nicht ohne 3rd Party Produkte, aber immerhin Zwinkerndes Smiley

So besteht die Möglichkeit Fileserver zu integrieren und langsam “step by step” in den SharePoint zu migrieren oder eben auch nicht und den Zugriff über beide “Welten” bereitstellen, so wie das eben benötigt wird.

Mit 3rd Party den Fileserver sauber integrieren

Der AvePoint FileShare Connector aus der AvePoint DocAve Plattform ermöglicht eine volle Integration von Fileservern in SharePoint, eben auf die oben angesprochene Weise. Dabei stehen sämtliche SharePoint Funktionalitäten für Dokumente auf einem Fileserver zur Verfügung. Weiter wird somit auch kein Speicherplatz auf dem SQL-Datenbankserver für Dokumente belegt, ist doch auch was. Integrieren lassen sich sämtlich filebasierenden Systeme. Folgende Möglichkeiten stehen somit zur Verfügung:

- Fileserverdaten transparent in SharePoint integrieren (volle Funktionalität)
- Streaming von Audio/Video ohne Migration nach SharePoint
- Unterstützt sämtliche Netzwerk-File-Shares und auch Cloud Storage Systeme
- Nahtlose Integration in die SharePoint-Suche
- Unterstützt benutzerdefinierte Metadaten und Inhaltstypen (Content Types)
- Transparente Rechtevergabe inkl. Vererbung (als ob Daten in SharePoint liegen würden)

Unterstützt werden folgende Systeme:

- Microsoft SharePoint Server 2010 (SP 2010)
- Microsoft SharePoint Foundation 2010 (SPF 2010)
- Microsoft Office SharePoint Server 2007 (MOSS 2007)
- Microsoft Windows SharePoint Service 3.0 (WSS V3.0)

Belassen Sie also Ihre Fileserverdaten bei Bedarf dort wo diese bereits liegen und nutzen Sie das volle Potenzial von SharePoint.

Business Mehrwert

Im Endeffekt kann man so Kosten sparen (z.B. teurer SQL Speicherplatz) und sämtliche Unternehmensdaten ohne Migration in SharePoint einbinden. So wird SharePoint als “Presentation Layer” noch interessanter. Hier der Business Mehrwert im Überblick:

-> Einheitliche Integration aller Enterprise Daten OHNE migrieren zu müssen
-> Nutzen Sie dennoch alle Dokumenten- und Media-Funktionalitäten
-> Minimieren des SQL-Speicheraufkommens und Optimierung der Performance

Wer sich das ganze ansehen will, kann dies kostenlos tun. Einfach bei mir melden. Zuerst anschauen / testen und erst kaufen, wenn die Funktionalität genau das ist, was man sucht. Ein sehr faires Prinzip, wie ich finde.

Also bis bald,

Nahed Hatahet | nahed@hatahet.eu

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Jun8

Vortrag: AvePoint und HATAHET präsentieren Intelligente Strategien für SharePoint auf der SharePoint Konferenz 2011 in Wien

von Nahed Hatahet

HATAHET ist diesmal als der strategische Partner in Österreich von AvePoint auf der Microsoft SharePoint Konferenz 2011 vertreten. Mit dem Vortrag “Intelligente Strategien für SharePoint-Architektur und Speicheroptimierung” zeigte HATAHET und AvePoint heute, was man aus einer SharePoint Umgebung und Remote BLOB Storage so alles herausholen kann.

AvePoint ist weltweit der größte Hersteller von SharePoint Erweiterungen für das Business Umfeld, wir haben dazu ja schon berichtet. HATAHET übernimmt in Projekten das strategische SharePoint Consutling für AvePoint Produkte und ist mit 3 speziell auf AvePoint zertifizierten Mitarbeitern am Markt tätig.

Hier nu der Vortrag dazu …

Teil 1 / Begrüßung, Vorstellung und Agenda

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Teil 2 / BLOBs, Auswirkungen, EBS und RBS

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Teil 3 / Lösungsmöglichkeiten mit AvePoint

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Teil 4 / Szenarien und Beispiele oder SharePoint als ECM Plattform

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Teil 5 / Zusammenfassung und Ausblick

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Hier noch ein paar Inspirationen …

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Also, mal schaun, was morgen so los ist auf der Konferenz, auf jeden Fall werden wir eine Zusammenfassung und unsere Eindrücke vermitteln, besuchen Sie uns auf jeden Fall, hier noch unser AvePoint und HATAHET Team …

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Und wer noch mehr Fotos sehen will, kann ja einfach auf Facebook bei uns vorbei “surfen”, einfach unter http://facebook.com/hatahet.eu.

Vielen Dank an AvePoint und es hat echt Spaß gemacht mit Michael Denzler zu “speaken” und wer mehr von Michael wissen will, kann ja auch seinen Blog besuchen (http://sharepoint.denzman.com), da gibts auch so einiges über AvePoint zu lesen, sehr interessant! Laura und Stefan, der Dank gilt auch an Euch natürlich!

cu there,

Nahed Hatahet | nahed@hatahet.eu

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Jun7

SharePoint Konferenz 2011: Optimieren Sie Ihren SharePoint Storage mit AvePoint und HATAHET

von Nahed Hatahet

Das Thema Storage-Optimierung ist wichtiger den je, denn SharePoint 2010 wird immer stärker als ECM Plattform eingesetzt und wahrgenommen, mit Recht. Wie geht man nun mit den großen Datenmengen um? Was kann SharePoint 2010 im Standard und was leistet die AvePoint DocAve Plattform im ECM Umfeld? Ob Sie Dokumente archivieren wollen, Ihren Fileserver ablösen wollen oder Ihr Storage in die Cloud verlegen wollen, HATAHET und AvePoint zeigen Ihnen, wie es geht!

Besuchen Sie doch einfach unseren Vortrag auf der SharePoint Konferenz 2011 in Wien:

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Expert Session | Track 2 |  SharePoint 2010 Migration und Administration

am Donnerstag 08.06.2011, 14:15 Uhr, auf der SharePoint Konferenz 2011 in Wien

Vortrag: Intelligente Strategien für SharePoint Architektur und Speicheroptimierung

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Michael Denzler von AvePoint und anerkannter Experte wird über entsprechende Tools und den Mehrwert der DocAve Plattform sprechen und ich darf entsprechende mögliche Szenarien präsentieren, wie wir diese bei Kunden tagtäglich realisieren dürfen.

Selbstverständlich stehen wir Ihnen für Fragen rund um SharePoint 2010 und den AvePoint Technologien sowie Office 365 gerne zur Verfügung. Besuchen Sie doch einfach den AvePoint Stand!

Also, wir sehen uns, bis morgen!

LG

Nahed Hatahet | nahed@hatahet.eu

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Feb24

Vorstellung: Duet Enterprise für Microsoft SharePoint und SAP

von Nahed Hatahet


Allgemeines

Duet Enterprise für SharePoint und SAP ermöglicht beide Welten miteinander zu verbinden um mehr Produktivität für Benutzer und Experten zu ermöglichen. Hier ein Beispiel, wie so etwas aussehen könnte …

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Duet Enterprise ermöglicht Informationen aus SAP mit jenen in SharePoint 2010 für die klassische Microsoft Client Infrastruktur (Windows, Office, Windows Mobile) zu verbinden und bereitzustellen. Das folgende Video erklärt gut, was konkret gemeint ist …

Duet Enterprise für SharePoint und SAP Interview

Neue Möglichkeiten nutzen und Architektur verstehen

Mit Duet Enterprise ergeben sich somit ganz neue Möglichkeiten in der Aufbereitung von Business Daten, wenn man eben z.B. nur an die erweiterten Funktionalitäten für die Bereiche Communications, Social Networking und Collaboration denkt. Hier sehen Sie die Basisarchitektur von Duet Enterprise …

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… und hier eine noch etwas Detailliertere Architekturübersicht - und wer es noch genauer wissen will, einfach weiter lesen und Duet Enterprise Poster unten downloaden :)

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Kann sich sehen lassen: Das Duet Enterprise Poster zum Download

Microsoft bietet auch ein schönes Architektur-Modell als Poster zum Download an …

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Hier als PDF Dokument => Download PDF Poster Duet Enterprise
Hier als VISIO Dokument => Download VISIO Poster Duet Enterprise

 

Und wer mehr wissen will …

Microsoft hat eine sehr gute “Landing Page” für dieses Thema im Netz mit wirklichen vielen und guten Informationen (und auch ein paar Deadlinks) bereitgestellt …

=> Hier gehts zur Landing Page “Duet Enterprise”

Dort findet man eben auch das Forrester Statement “Duet’s New Vision for Integration”, welches gut aufzeigt, welchen Mehrwert diese Software bietet …

=> Download Forreseter Duet’s New Vision for Integration

Interessanter Informationen zum Thema SharePoint 2010 und SAP Integration und auch gut aufbereitet, gefällt mir also sehr gut :)

 

Also viel Spaß beim Studieren ;) immer was Neues dabei ;)

GLG

Nahed Hatahet | nahed@hatahet.eu

>> visit www.office365blog.at to feel the Microsoft Office 365 cloud power <<

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Jun9

SharePoint 2010 Konferenz Wien: Vortrag Microsoft Enterprise Content Management

von Nahed Hatahet

Für all jene, die es heute nicht zur SharePoint 2010 Konferenz Wien geschafft haben hier nun eine Zusammenfassung zu unserem Strategie-Vortrag “Microsoft Enterprise Content Management”. Der entsprechende Download dazu folgt …

Teil 1 – Was versteht man unter ECM und wohing geht der Trend / ECM 3.0

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Teil 2 – Das “Neue ECM” mit SharePoint 2010 / Vom Dokument zur Applikation

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Teil 3 – Warum SharePoint 2010 GERADE JETZT im ECM-Bereich “eine Runde Sache” geworden ist … (oder SharePoint 2010 Vorteile zu SharePoint 2007 im ECM Umfeld für Dokumentenverwaltung im speziellen)

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Teil 4 – Hochskalierbare SharePoint 2010 Architektur als Fundament für leistungsstarkes Enterprise Content Management …

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Hier gehts zur Referenzstory:

>Microsoft Enterpise Content Management bei der AK-Wien<

Wer mehr über die SharePoint 2010 Architektur wissen will, kann sich den SharePoint 2010 Vortrag von den Microsoft Bigdays 2010 hier downloaden:

>SharePoint 2010 Vortrag auf den Microsoft BigDays 2010<

Teil 5 – ECM / Dokumentenverwaltung die skaliert …

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Teil 6 – ECM LOB-Integration, Workflow und Suche

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Teil 7 – “Nicht einfach einsteigen”, planen nicht vergessen :)

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Das wars auch schon für heute :)

LG

Nahed Hatahet / nahed@hatahet.eu

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Apr11

Download: HATAHET Vortrag für Microsoft auf den Microsoft BigDays 2010 nun verfügbar!

von Nahed Hatahet

Für alle, die bei unserem Vortrag zum Thema “SharePoint 2010 Lösungen” auf den Microsoft BigDays 2010 waren und den Vortrag nun haben wollen (und auch für alle anderen), gibts diesen nun zum Download unter:

=> Hier klicken zum Download des HATAHET Vortrags

Somit viel Spaß beim Studieren ;)

Feel free to Xing me

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Jan18

News von der SharePoint Connections 2010 in Amsterdam: Verstehen der Service Application Architektur von SharePoint 2010

von Lapacka Christian

Wie ihr ja sicherlich wisst, ist der SSP durch SharePoint 2010 Service Applications abgelöst worden. Was sich tatsächlich in SharePoint 2010 verändert hat möchte ich euch kurz mit meinem frisch erworbenen Wissen aus der SharePoint Connections 2010 Konferenz in Amsterdam berichten.

Der Speaker (Richard Taylor) hat die Themen sehr gut und lustig über die Bühne gebracht und ich denke auch vielen IT-Pros einiges an SharePoint 2010 Know-How mitgeben können.

Was hat sich konkret an der SharePoint 2010 Farm verändert?

SSP Services sind jetzt in einzelne SharePoint 2010 Service Applications aufgeteilt. Das bedeutet zum Beispiel das SSP Profiles und Audiences jetzt über eine PeopleServiceApp verwaltet werden und die Search wird ganz einfach zur SearchServiceApp usw. Noch dazu wird jetzt Cross-Farm Service unterstützt, was bedeutet das man auch Farm übergreifend Services anderer Farm nutzen kann.

Welche Services “shareable” sind seht ihr auf dieser Folie:

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Verstehen der neuen SharePoint 2010 Begriffe

Ganz gut brachte Taylor rüber was dieser Haufen neuer SharePoint 2010 Begriffe bedeutet. Hierzu hab ich gleich mal 2 gute Slides fotografiert die ihr euch auf jeden Fall “reinziehen” solltet!

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Was bedeuten die SharePoint 2010 Service Applications nun für Euch?

Für IT-PROS bedeutet es

- Flexible Architektur

- SharePoint 2010 Web Applications können Services quasi “a la carte” verwenden

Für Verbraucher bedeutet es

- Das Designen von SharePoint 2010 Infrastrukturen ist nicht mehr *so* kompliziert ;)

Zum Schluss ;)

Zwischen durch kam die Frage eines Zuhörers wie er seine 6 SharePoint 2007 Farms auf SharePoint 2010 bringen soll, darauf antwortete Richard Taylor einfach nur:

“Nuke it & Re-Architect because we are no Developers. We Build – They Fix!”

Warum 20 Stunden Fixen wenn man in dieser Zeit alles neu erstellen kann? :-P

Feel free to Xing me

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Dec8

Nachlese: HATAHET mit Vortrag bei Microsoft TechNet Briefing (19.11.2009)

von Nahed Hatahet

Für all jene, die nicht zum Microsoft TechNet Briefing für SharePoint 2010 am 19.11.2009 bei Microsoft kommen konnten, hier eine kleine Zusammenfassung zu meinem Vortrag “Introduction to Service Applications and Topology for SharePoint 2010”, den ich mit Peter Pallierer (Microsoft) halten durfte (Danke Peter, was ein echter Spaß mit Dir hier wieder einmal zusammen zu arbeiten).

Das Thema “Service Applications und Architecture” ist wohl eines der wichtigsten, ist es so, dass viele zwar einfach mal den SharePoint 2010 so installieren werden und dann, wenn Sie größer werden wollen, das böse Erwachen haben. So wie es nun mal vielen Kunden auch in SharePoint 2007 passiert ist, nachdem man eben die Oberfläche und alles schön fertig hatte und skalieren wollte, ging das eben nicht, weil wenige Firmen sich wirklich gut überlegen, wie man die Basisarchitektur richtig implementiert.

Daher: Das wichtigste Thema ist somit die SharePoint 2010 Architektur aus Infrastruktur-Sicht, vergessen Sie nie, das Fundament ist das wichtigste an einem Haus, auch wenn es noch so schön aussieht, ohne guten Fundament, wird es wohl nicht lange “bestehen”. Und in SharePoint 2010 (und auch SharePoint 2007) ist es nicht anders.

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Vom guten “alten” SSP zu flexiblen Service Applications

Wer den guten alten SharePoint 2007 SSP (=Shared Service Provider) wirklich gekannt hatte und auch in größeren Umgebungen implementiert hatte (MultiFarm Szenarien), weiß ganz genau, wie unflexible diese Architektur in größeren Umgebungen sein kann. So konnte nur ein gesamter SSP eben für WebApplikationen isoliert betrieben werden und nicht einzelne Dienste, dies kann schon mühsam sein und werden, glauben Sie mir :)

HINWEIS: Unter Isolierung versteht man das zur Verfügung stellen eines Services z.B. die Suche für bestimmte WebApplikationen und andere WebApplikationen nutzen andere Services z.B. die Suche eines anderen SSPs. Auch das Trennen der Datenbanken und das verwenden von entsoprechenden “anderen” Service Account zählt hier dazu.

Dies ging eben nur auf SSP Basis und galt dann auch gleich für alle SSP-Services.

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Heute ist das mit SharePoint 2010 anders. Der SSP ist verschwunden und wir sprechen nun von SharePoint 2010 Service Applications, die beliebig zugeordnet und felxibel zum Einsatz kommen können = somit einzeln auf Wunsch auch entsprechend isoliert betrieben werden können: Services a´la Card.

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Weiters wurde die Basis, die SharePoint 2010 Foundation (=Nachfolgertechnologie der Windows SharePoint Services WSS V3.0), ebenfalls um das “Sandboxed Code Service” und die “Usage & Health Logging” Funktionalitäten erweitert. Mit den Sandboxed Code Services in SharePoint 2010 müssen Sie nun SharePoint 2010 Solutions nicht immer über ganze Farmen und WebApplications ausrollen, sondern können dies eben viel granularer tun (auch wenn es Einschränkungen “für Developer” gibt).

Flexibler denn je …

Neben diesen Neuerungen gibts ähnlich wie bei den SharePoint 2007 bereits vorgestellten Excel Calculation Services (ECS) für jedes Service einen entsprechenden Services Proxy, welcher verantwortlich ist, dass über “Round Robin Load Balancing” im Hintergrund das eigentliche tatsächliche Service gefunden wird, wenn es eben mehrere verteilte Service Applications gibt (=mehrere Instanzen einer Service Application).

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Ja und das Schöne: man kann das ganze auch gruppiert (=SharePoint 2010 Service Application Proxy Group)WebApplications zuordnen, damit diese eben die entsprechend zugehörigen Service Applications nutzen können.

Delegierte Administration

Neben dem, dass man für die einzelnen Services nun auch die “Delegierte Administration” in SharePoint 2010 nutzen kann, d.h. dass man einem Service einen eigenen Benutzer oder Benutzergruppe z.B. für die Administration dieses Services zuordnen kann (=Delegation). Ein echter Mehrwert, fast schon ein “Segen” :) Auch gibts die SSP-Administration nun nicht mehr (logisch, ohne SSP auch keine SSP-Administration).

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Im u.a. Beispiel wurde dem User “Nahed Hatahet” das “Full Control” Recht für die SharePoint 2010 Search Service Application zugeordnet …

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Wie “hättens” denn Ihre Topologie gern?

Beliebige Möglichkeiten von Topologien werden nun Realität: Vor allem durch die Isolierung und den neuen Service Application Modell sind wir mit SharePoint 2010 extremst flexibel geworden. So lassen sich jegliche Art von Toplogie verwenden, die man sich nur so vorstellen kann. Die Kunst ist es nun, die geeignete Lösung / Toplogie für die Kunden in Workshop zu erarbeiten. Ein SharePoint 2010 Consultant muss hier die Organisatorischen und Administrativen “Vorlieben” des Kunden und dessen Organisation kennen um eine geeignete Toplogie zu finden …

Sie benötigen nur eine kleine Umgebung / Farm? Kein Problem …

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Verwenden Sie isolierte Bereiche? … Dann darfs vielleicht so aussehen …

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Eine eigene “Services Farm” vielleicht … wenn Sie entsprechend groß sind …

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Das schöne an dem ganzen, 3rd party Hersteller und ISV´s (=Softwarehersteller) können Ihre eigenen Lösungen für diese Service Application Architektur bereitstellen und alle genannten Funktionalitäten als Framework quasi nutzen. Cool oder ;)

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